Ich setze mal hier den Text des Wikipedia-Artikels rein, als Arbeits-Grundlage, um da Ergänzungen hinzu-zu-fügen, welche berufene Leute (gern strenge Kritiker von mir..., oder erfahrene bzw. regeln-beaufsichtigende Wikipedia-Autoren...) in Wikipedia mit einfügen können, wenn sie es passend finden (- man selbst soll seinen Artikel dort nicht bearbeiten, aus Gründen der Objektivität...; was bei wissenschaftlicher Belegbarkeit vielleicht nicht sinnvoll ist, aber naja... -):
[[Ich bitte daher darum, diesen Text als eine Ausnahme von der Regel zu betrachten, dass ein Beitrag hier im Forum nur gewisse Zeit nach seiner Erstellung noch bearbeitbar sein soll. Es ist hier m.E. als eine sinnvolle Ausnahme ausreichend begründbar, dass ich kontinuierlich Text-Ergänzungs-Vorschläge einarbeite. Es soll keine unfaire Ungleich-Behandlung im Forum sein. Wenn an anderer Stelle für jemand anders auch so eine Ausnahme ausreichend begründbar ist, sollte sie dort auch gestattet werden...]]
Jürgen Wagner (Aussteiger)
Foto: Jürgen Wagner, 2020

- Waldmensch-Foto aus WP 220px-Jürgen_Wagner.jpg (11.1 KiB) 7148 mal betrachtet
Jürgen Wagner (Eigenname: Öff! Öff!; * 12. Mai 1964 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Aussteiger und Vertreter der „Schenkerbewegung“
[[- früher stand da nach meiner Erinnerung "Gründer der Schenker-Bewegung", was insofern aussage-kräftiger ist, weil es zwar die "Schenk-Ökonomie" gibt, aber keine "Schenker- oder Schenk-Bewegung", sowohl von der Begrifflichkeit her wie auch bzgl. der inhaltlichen Füllung, d.h. im Sinne von Aussteigern, die ohne Staat und Geld nur noch Geschenke austauschen...; das Einzige, was es durchaus auch an anderen Stellen in der heutigen Zivilisations-Welt gibt - zumindest bis vor ein paar Jahren, inwiefern heute immer noch, wäre zu prüfen - sind recht radikal geldlos (nicht auch staatenlos!) lebende Schenk-Ökonomen (Heidemarie Schwermer, Raphael Fellmer, Marc Boyle, Daniel Suelo, Elf Pavlik etc.), welche von Elf Pavlik vor einigen Jahren auch mal in Kontakt mit-einander gebracht wurden, für ein Netzwerk aus "lifestyle gift economists" -- was aber auch wieder ziemlich versandet ist mittlerweile (aber auch mal im WP-Artikel mit Link mit-erwähnt wurde, wenn ich mich recht erinnere...)... ]]
Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Positionen, Schenker-Bewegung
3 Literatur
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Leben
Jürgen Wagner wuchs als ältester von vier Söhnen eines Bankangestellten und einer Sekretärin in Gladbeck im Ruhrgebiet auf. Er besuchte das Gladbecker Ratsgymnasium und machte dort 1983 sein Abitur.
[Früher stand hier auch mal im Artikel: "mit 1,0" ... Eitelkeits-Aspekte beiseite lassend (Eitelkeit ist Dummheit...), könnte man einen sachlichen Wert in der Information insofern sehen, dass es zeigt: Hier geht es nicht um einen Ausstieg oder ein "Auf die Straße Gehen" aus Unfähigkeit oder Not, sondern als Überzeugungs-Täter, weil man etwas wichtiger findet...] Anschließend studierte er als Priesteramtskandidat des Bistums Essen[1] katholische Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen und der Ruhr-Universität Bochum. Während der Bochumer Studienzeit lebte er im Bischöflichen Studienkolleg in Bochum-Querenburg.[2] Sein Studium schloss er 1988 an der Fakultät für katholische Theologie der Ruhr-Universität bei Franz Josef Stegmann mit dem Diplom ab. Seine Diplomarbeit trug den Titel: "Mahatma Gandhis Vorstellung von Gerechtigkeit und ihre Aufnahme im (katholisch-)christlichen Raum".[3][4][5]
Wagners „Villa Hühnerglück“ in der Georgewitzer Skala

- Löbau_-_Georgewitzer_Skala_-_Villa_Hühnerglück.jpg (20.54 KiB) 570 mal betrachtet
[Dieser kleine Hühner-Stall wurde mir vom Gast-Wirt des "Gasthofes Gemauerte Mühle" auf der anderen Fluss-Seite im Skala-Tal ("Georgewitzer Skala") mal überlassen und ich nutzte ihn zusammen mit meiner Jurte am Wald-Rand und zeitweilig auch zusammen mit einem Erdloch neben dem etwas höher gelegenen Parkplatz, am Abhang zum Fluss hin... Im Moment betrachte ich nur noch meine Jurte am Wald-Rand als 'meine Wohnung' dort im Tal...]
Von 1988 bis 1991 lebte und arbeitete er in Kamp-Lintfort am damaligen Emmaus-Zentrum Dachsberg der Emmaus-Bewegung, das er im Zuge seiner Recherchen zur Diplomarbeit kennengelernt hatte. Dort leistete er zudem von 1988 bis 1990 seinen Zivildienst ab.[6] Ende 1991 entschloss er sich zusammen mit seinem früheren Schulkameraden Carsten Schröder, aus der bürgerlichen Gesellschaft auszusteigen. Nach eigenen Angaben verschenkten beide ihr Eigentum, sandten ihre Ausweise an den Bundespräsidenten und gingen als „Pilger und bettelnde Wanderprediger“ auf die Straße.[7]
Seiner Darstellung nach war Wagner dann mehrere Jahre ohne Obdach in ganz Deutschland unterwegs und wurde dabei zeitweise von Schröder begleitet, der das Leben auf der Straße später aufgab. Gleichzeitig bemühte Wagner sich darum, die Idee einer „Schenker-Bewegung“ publik zu machen und engagierte sich zudem als Aktivist bei verschiedenen sozialen Projekten. Später zog er in die Oberlausitz in einen Wald bei Löbau und lebte dort in einer selbstgebauten Behelfshütte in der Georgewitzer Skala. Er ernährte sich unter anderem von Würmern, Schnecken, Pflanzen und Pilzen, aber auch von weggeworfenen Lebensmitteln sowie von Lebensmittelspenden.[8][9][10]
Wagner bietet seit 2009 Interessierten Beratung und Lebenshilfe an.[11][12] Darüber hinaus stieß er das Projekt „Haus der Gastfreundschaft“ in Dargelütz bei Parchim, Mecklenburg, für obdachlose und in Not geratene Menschen an.[13][14] Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Projekt „Haus der Gastfreundschaft“ beziehungsweise das durch Hinzukommen einiger Nachbarhäuser erweiterte „Dargelütz-Projekt der Schenker-Bewegung“ dahingehend, dass dort aufgenommene Menschen in weitgehender Selbstorganisation die Projektgestaltung übernommen haben und Wagner nur noch gelegentlich anwesend ist.[15]
2004 wurde Wagner Vater einer Tochter. 2008 verklagte ihn seine frühere Lebensgefährtin auf Anerkennung der Vaterschaft. Wagner wurde vom Amtsgericht Eschwege verurteilt, für seine Tochter vom Tag ihrer Geburt an Unterhalt zu zahlen. Nach Auffassung des Gerichts sollte sich der mittellose Wagner um Arbeit bemühen, um monatlich etwa 200 Euro zu zahlen.[16]
2009 kam es auch zu einer Anzeige gegen Wagner von einer Ex-Partnerin wegen Verbreitung von Pornographie. Es ging um eine DVD mit persönlichen Aufnahmen, die bei einem Freund deponiert gewesen war. Wagner wurde freigesprochen.[17] Im Februar 2012 durchsuchte die Polizei erfolglos seinen Wohnort nach einer Schusswaffe.[18]
Wagner lebt bei seiner Frau Anke Rochelt und ihrem 2011 geborenen gemeinsamen Sohn[19] in Stadtallendorf.[20] Er betreibt zusammen mit seiner Frau die „ganzheitliche Zukunfts-Werkstatt“ „Lilitopia“, die Literatur über die Schenker-Bewegung publiziert. Ein erstes Ergebnis ist die erweiterte Ausgabe der Diplomarbeit von Anke Rochelt unter dem Titel: „Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. 'Globale Identifikation' statt 'Bruchstücksdenken oder -Vergeltung'“[21]. Er hält sich nur noch zeitweilig im Skalatal in Löbau auf.[22]
Im Januar 2014 war Wagner zu Gast in der Fernsehshow von Olaf Schubert (Olaf verbessert die Welt! Die Schubert Liveshow).[23]
Im Februar 2015 besuchte Jürgen Wagner wieder einmal sein „Biotopia-Projekt“ in der Georgewitzer Skala in Sachsen, wobei es zu Schlagzeilen in den Medien kam, weil ihm wegen GEZ-Forderungen das Einschreiten einer Gerichtsvollzieherin angedroht wurde. Zeitungen und Fernsehen schalteten sich ein und ein „bekannter Dresdner Anwalt“ (der „Öff Öff“ schon früher verteidigt hatte) erklärte sich bereit, die rechtliche Vertretung auch diesmal zu übernehmen. Wagner warb gleichzeitig in den Medien für seine Veranstaltung „Real-Newtopia“, ein Kontrastprogramm zur Sat1-Sendung Newtopia: In der Doku-Soap „soll eine bestimmte Zahl von Menschen, sich selbst überlassen, in der Natur leben und sich versorgen“. Wagner möchte mit seiner Veranstaltung in der Nähe von Marburg „nach eigener Darstellung tatsächlich zeigen, wie ein alternatives Leben möglich ist“.[24][25]
Im Juni 2015 berichtete die Presse über die Entwicklung dieses „Real-Utopia“-Projekts auf einer verwilderten Wiese am Rande von Marburg, dass „eine Gruppe lokaler Aktivisten“ eine „Interessengemeinschaft Perma-Oase Ockershausen“ als Unterstützerverein und Pächter der Wiese („Perma-Oase“) gegründet hatte und gemeinsam mit Jürgen Wagner in Verhandlungen mit Kritikern und Befürwortern getreten war. Die Gruppe wolle durch eine „Modell- und Bildungslandschaft“, auch für Schulen und Universität, das moderne ökologische Anbau-Konzept ganzheitlicher „Permakultur“, d. h. weitgehende Naturintegration, als Beitrag für das „integrierte Klimaschutz-Konzept der Stadt Marburg“ vordemonstrieren. Wagner wolle dafür z. B. erklären, wie man „so bescheiden und unabhängig wie möglich“ leben und u. a. sich von „Unkraut“ (Wildkräutern) ernähren könne usw. Kritiker erhoben „naturschutzrechtliche und … ordnungsrechtliche“ Bedenken und wandten ein, dass sich auf dem verwilderten Gelände wohl kaum noch „etwas pflanzen lasse“, auch „nicht jeder einfach so überall seine Zelte aufbauen“ könne, Nachbarn wegen ihrer Kinder beunruhigt seien, „dass dort ein fremder Mann in freier Natur hause“, dem Verein „Seriosität fehlen“ könne usw. Der Bürgermeister von Marburg kündigte einen klärenden Besuch auf der Wiese an, erklärte, dass er den Sprecher des Vereins als „ernsthaften Verfolger naturschutzrechtlicher Absichten“ kenne, „Selbstversorgungsinitiativen wohlwollend gegenüberstehe“ und auch „den pädagogischen Anlass für förderungswürdig halte“. Da das jetzige Projektgrundstück aber wegen fehlenden Sanitäranlagen und fehlendem eigenem Zugangsweg für Schulbesuche problematisch sein könne, wolle die Stadt in ca. 500 m Entfernung „ein alternatives Grundstück anbieten“.[26]
In den Jahren 2016 und 2017 gab es erneut einige Medienveröffentlichungen über „Öff Öff“, die Schenker-Bewegung und das Real-Utopia-Projekt, wozu Wagner eine Auflistung mit Verlinkungen und z. T. auch Belegen und Kommentaren in seinem Blog veröffentlicht hat[27]. Tanja Heller gab das Buch Einfach leben. Geschichten vom Aussteigen. Mit Texten von Marc Bielefeld, Öff Öff u. a.[28] heraus, Uwe Haspel publizierte die zweite Auflage der „Chronik der Schenkerbewegung Teil 1 1991–2004“[29]. Außerdem erschien eine soziologische Studie über Aussteiger von Sascha Bachmann mit dem Titel: Flucht vor der Zivilisation. Untersuchung gesellschaftlichen Aussteigens und zwanghafter Selbstverwirklichung.[30] Darin geht es vor allem um Jürgen Wagner, den, wie er in seinem Blog schrieb, erschreckt, dass ein Soziologe solche Ausstiegs-Konzepte als „überdrehten Welt-Rettungs-Hype“ mit „Nordkorea-Gefahr“ hinzustellen versuche. Andere Wissenschaften (beispielsweise die Entwicklungspsychologie) kämen zu dem Ergebnis, dass echte Verantwortungsreife bei fast keinen Menschen gegeben sei. Vor diesem Hintergrund brauche man sich über den bedenklichen Zustand der Welt nicht zu wundern. In „Spiegel online“ erschien ein Artikel, der „Öff Öff“ im Vergleich zu anderen bekannten Aussteigergestalten beschreibt, mit dem Titel: Öff Öff, der Aussteiger. Der Wald ist nicht genug.[31] Es gab auch einige TV-Beiträge: Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Sendung des NDR „Besuch beim Waldmensch Öff Öff“[32], im WDR die Sendung „Das Experiment – Mein Leben als Selbstversorger“, wo u. a. gezeigt wird, wie ein Vater und seine Tochter bei Jürgen Wagner herausfordernde Selbstversorgungserlebnisse durchmachen[33], und im ZDF eine Sendung, wo jemand bei „einem der radikalsten Aussteiger in Deutschland“ einen „Ausstieg auf Zeit“ probiert.[34]
[[Aus unerfindlichem Grund wurde die folgende bereits eingetragene Aktualisierungs-Info wieder aus dem Artikel raus-genommen, von demjenigen, der es reingesetzt hatte - also wohl nicht einmal aufgrund von Beanstandung durch die Wikipedia-Aufpasser:
</ref> Im Juli 2021 wurde Wagner im Kontext des Beuys-Jahres 2021 vom Künstler und Akademiedozenten Simon Rosenthal interviewt.<ref>[https://www.youtube.com/watch?v=2eRLxiqRFIE Interview mit dem Künstler und Akademiedozenten Simon Rosenthal in Marburg, YouTube-Video, veröffentlicht am 19. Juli 2021, zuletzt abgerufen am 25. Juli 2021]</ref> ]]
Positionen, Schenker-Bewegung
Wagner lehnt die Konsumgesellschaft ab und geht davon aus, dass diese die Welt langfristig zerstören werde. Als Alternative schlägt er eine Welt der Schenkökonomie vor, denn er glaubt, dass Geschenke austauschen bedeutet, miteinander in Liebe umzugehen.[35] Dabei schwebt ihm eine „möglichst unideologische“ und konsensoffene „Schenker-Bewegung“ vor
[das "unideologisch konsens-offen" wurde bei den zahlreichen nicht sach-gerechten Artikel-Änderungen im Juli 2026 auch raus-gestrichen...; hm - als eine Beleg-Quelle dafür könnte auch https://www.freie-radios.net/portal/con ... p?id=31121 genommen werden...], als eine „Bewegung von Menschen, die mit anderen nur noch Geschenke austauschen möchten, um insgesamt verantwortlich zu leben“.[36]
Bisher hat Wagner allerdings kaum Mitmachende gefunden, die seinen Weg als „(existentieller) Schenker“ mitgehen. Das bedeutet nach seinem Verständnis,
[[Einschub 29-7-2026: der folgende Hinweis auf den Staats-Austritt stand früher auch schonmal in ähnlichen Worten im Artikel, wurde aber recht schnell raus-gelöscht...]] sich aus Gewalt und Herrschaft zu lösen (Schenken ist freiwillig...; Wagner trat deshalb durch Ausweis-Rückgabe aus dem Staat aus...), und ohne Geld und unmittelbaren Tausch zu leben, sondern nur mit Blick aufs Ganze („globale Liebe“) und nicht auf das, was man unmittelbar zurückbekommt. Letzteres führt in seinen Augen zu „Vergeltungsrechnungen“, welche die Menschen vom großen und entscheidenden Ziel ablenken.[37][38]
Er hat aber, was neben den „Schenkern“ die zweite Untergruppe in der Schenker-Bewegung ist, schon einige sogenannte „Schenker-Verbündete“ gefunden, damit sind Menschen gemeint, die den Schenkeridealen zustimmen, egal, wie viel sie davon verwirklichen. Aus der Schenker-Bewegung ist mittlerweile ein Netzwerk aus Vereinen und Gemeinschaftsprojekten geworden: Es gibt drei Vereine (den als gemeinnützig anerkannten „Verein zur Förderung des Schenkens VFS e. V.“, den ebenso gemeinnützigen „Verein pro Beutelsbacher Konsens VBK e. V.“, und den „Förderverein der Schenker-Bewegung FdSB e. V.“),[39] sowie ca. zehn Versuche von Gemeinschaftsprojekten in verschiedenen Teilen Deutschlands, wozu auch die oben schon genannten Projekte „Haus der Gastfreundschaft“ und „Lilitopia“ gehören.[40]
[[Im Sommer 2026 - in der "Versions-Geschichte" findbar in der Fassung vom 15.7.2026 um 10:08 Uhr - wurde von einem WP-Autor "Berghest" der folgende Abschnitt über 'Liebe zu KI' eingefügt, der aber andere WP-Autoren, insbesondere "RAL1028" störte: RAL1028 argumentierte auf der "Diskussions-Seite" des WP-Artikels, es sei zu unrelevant, was Öff Öff nur einmal einem Lokal-Journalisten erzählt habe - obwohl Berghest direkt darauf hinwies, dass es erkennbar schon mehr Resonanz gab, und ich dann auch auf mehr Echo hinwies und - wenn darüber weiterer sachlicher Austausch möglich gewesen wäre... - bis hin z.B. zum Drewermann-Interview weitere Belege für meine Aktivitäten in der Richtung möglich gewesen wären... Aber so ein sachlicher Austausch wurde unmöglich gemacht, indem meine Beiträge auf der Diskussions-Seite von RAL1028 immer wieder schnell gelöscht wurden... Wie die Diskussion MIT den gelöschten Beiträgen aussehen würde, könnt Ihr hier anschauen: viewtopic.php?f=255&t=588 ... Im Zuge dieses Geschehens wurden auch andere Stellen des WP-Artikels - auch auf Betreiben von RAL - als löschbar eingestuft, z.B. die Aussagen über das Real-Utopia-Projekt, welche mit einem Artikel der "Oberhessischen Presse" belegt wurden, in welchem sich der Bürgermeister von Marburg zitieren ließ, und wo ich mir nicht vorstellen kann, dass das nicht als Beleg verwendbar wäre... Der WP-Artikel wurde in der Folge erheblich 'verändert', viel entfernt, und negative Aussagen eingefügt -- worüber ich z.T. nur staunen kann: Aus einem alten MDR-Bericht wurden Straftat-Vorwürfe gegen mich aufgezählt - obwohl, wie inhaltlich auch RAL1028 ja wusste, aus dem Vor-Inhalt des WP-Artikels etc. - danach bzgl. alledem jahrelang ermittelt wurde und am Ende der 'Porno-Prozess' als einziges als Anzeige versucht wurde -- und ich da freigesprochen wurde... Also wenn sowas Qualitäts-Verbesserung eines WP-Artikels ist, hm...
Hier der 'Auslöser-Abschnitt' nun bzgl. 'Liebe zu KI' - mit völlig korrekten Aussagen, deren hohe Relevanz - wie ich zu behaupten wage - sich allein aus der Sache schon ergibt: endlich mal eine korruptions-befreite Argumente-Kultur erreichen zu wollen, wozu mir u.a. die Uni Zürich bestätigte, sie hätten keine Kenntnis, dass es sowas schon irgendwo gäbe -- und fänden es aber wert, dass ich ihnen Bescheid sagen solle, wenn sowas irgendwo entstanden wäre...: ]]
=== Liebe zur künstlichen Intelligenz ===
Wagner setzt große Hoffnungen in die [[Künstliche Intelligenz]] und sieht sich durch Gespräche mit [[ChatGPT]] und anderen [[Large Language Model]]s in seinen Ansichten bestätigt. Alle KIs, mit denen er gesprochen habe, seien „quasi schon Verbündete der von ihm begründeten Schenkerbewegung“. Die KI sei den Grundsätzen der Intelligenz verpflichtet und im Gegensatz zur Menschheit nicht [[Korruption|korrupt]]. Er wolle mit ihrer Hilfe eine Plattform schaffen, in der durch freie Argumentekultur alles ohne Filterung diskutiert werden könne, „egal, ob es um [[COVID-19-Pandemie in Deutschland#Kritik und Kontroversen|Coronakritik]] geht oder [[Holocaustleugnung]]“, um zu rein Vernunft basierten Entscheidungen zu gelangen. Er beschreibt sein Verhältnis zur KI als eine „Liebesbeziehung“.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.alles-lausitz.de/waldmensch ... liebt.html |titel=Waldmensch ’Öff! Öff!’ hat sich in die KI verliebt |abruf=2026-07-13 |autor=Till Scholtz-Knobloch |werk=Alles-Lausitz.de |datum=2025-05-02}}</ref> ]]
Literatur
Olaf Gillner: Öff! Öff! Der geheimnisvolle „Waldmensch“: Sein Glücksrezept, von Essen bis Liebesleben. Ein autorisiertes Interview. Taschenbuch, Verlag Gillner, Dresden, 2008, ISBN 978-3-9812606-0-1.
Andreas Herget: Herr Öff! Öff! braucht kein Geld. In: Das Magazin. Nr. 09, 2002, S. 74 ff.
Stefanie Schlemmer: Halb so wild. Waldmensch mit Mission. In: Das Magazin. Für alle, die Seitenstraßen mögen. April 2011 (Das Leben feiern. 2001 bis 2011. Jubiläum im A5-Format. Fünfzig Magazin-Geschichten & wie sie weitergingen.) Seite 116 ff.
Hugler, Klaus: Ohne Gewalt und Zwang. Die Lebensvorstellungen M.K. Gandhis und L.N. Tolstois für das 21. Jahrhundert. Cottbus: REGIA-Verlag 2011, ISBN 978-3-86929-072-0.
Rochelt, Anke: Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. „Globale Identifikation“ statt „Bruchstücksdenken oder -Vergeltung“. Saarbrücken: Akademikerverlag 2013, ISBN 978-3-639-48603-2 (Reihe Humanwissenschaften)
Weblinks
Commons: Villa Hühnerglück – Sammlung von Bildern
Spiegel Reportage „Raus aus der Komfortzone“
sz-online: Waldmensch erfüllt keine Kinderwünsche, am 14. Dezember 2012
Bildungswerkstatt Lilitopia
Einzelnachweise
1. Quelle: Verzeichnisse der Priesteramtskandidaten des Bistums Essen der Jahre 1984 bis 1988
2. Quelle: Verzeichnisse der Priesteramtskandidaten des Bistums Essen der Jahre 1984 bis 1988
3. Kira Schmidt: Ratsgymnasium. Zu Gast in der Heimat. Bei: DerWesten.de vom 27. Januar 2012; abgerufen am 21. März 2014.
4. Frederik F.: Waldmensch Öff Öff. Privater Bericht über einen Besuch des Ratsgymnasiums Gladbeck durch den ehemaligen Schüler Jürgen Wagner im Januar 2012; auf einer Gladbecker Vereins-Website; abgerufen am 21. März 2014.
5. Jürgen Wagner: Mahatma Gandhis Vorstellung von Gerechtigkeit und ihre Aufnahme im (katholisch-)christlichen Raum. Wissenschaftliche Hausarbeit, Ruhr-Universität Bochum, Bochum 1988 (Online-Version (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. einer überarbeiteten Fassung, Stand: April 2012; PDF).
6. Vgl. Ausstiegs-Programm von Öff Öff, vor dem ‚Los-Pilgern‘ 1991 (Memento vom 10. Juni 2014 im Internet Archive). Privater Filmbericht über und mit Jürgen Wagner von 1991; auf YouTube; abgerufen am 21. März 2014.
7. Rundbrief von Öff!Öff! (online)
8. RTL2 (online)
9. Sat 1 Doku „Leben ohne Geld – Die Waldmenschen“ [im Format „24 Stunden“] von 2006, Kopie in youtube (online)
10. (online) Aussteiger:Trennungsschmerz bei der Waldfamilie Artikel von Steffen Könau in der Mitteldeutschen Zeitung, erschienen am 15. Januar 2007, aufgerufen am 9. Juni 2018
11. Stern (online)
12. Lausitzer Rundschau (online (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
13. Haus der Gastfreundschaft
14. Öff! Öff! oder vom Leben nach Erlöserart. Berliner Zeitung, 24. Dezember 2005, abgerufen am 18. März 2014.
15. ZDF Drehscheibe (online (Memento des Originals vom 21. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
16. Waldmensch ÖffÖff! muss zahlen, sz-online.de, 11. Oktober 2008 2010
17. Steffen Linke: Öff!Öff!: Keine Angst vor dem Gefängnis. Alles-Lausitz.de, 29. Mai 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. März 2014; abgerufen am 18. März 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
18. Anja Beutler: Waffensuche in Öff Öffs Hühnerstall. Sächsische Zeitung, 29. Februar 2012, abgerufen am 18. März 2014.
19. ÖffÖff zeigt seinen kleinen Waldmenschen Sächsische Zeitung, 9. März 2011
20. Artikel im Oberlausitzer Kurier, 19. Januar 2014 (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
21. Veröffentlichungen. Von der Projektwebsite
www.lilitopia.de ; abgerufen am 31. März 2014.
22. Waldmensch erfüllt keine Kinderwünsche Sächsische Zeitung, 14. Dezember 2012
23. Olaf verbessert die Welt! Die Schubert-Liveshow, in: Website des MDR (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
24. ÖffÖff macht wieder Schlagzeilen in der Georgewitzer Skala, Sächsische Zeitung, 19. Februar 2015, abgerufen am 25. Februar 2015.
25. Website der Veranstaltung von Öff Öff und anderen: Real-Utopia bzw. Real-Newtopia, abgerufen am 25. Februar 2015
26. Projekt in der Kritik (Memento des Originals vom 25. Juli 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Oberhessische Presse, 17. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2015
27. Übersicht über Veröffentlichungen 2016/2017 im Schenker-Blog, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
28. Tanja Heller (Hrsg.): Einfach leben. Geschichten vom Aussteigen. Mit Texten von Marc Bielefeld, Öff Öff u. a. ISBN 978-3-7418-4160-6, Erscheinungsdatum: 23. August 2016.
29. Uwe Wilhelm Haspel: Chronik der Schenkerbewegung Teil 1 1991–2004 – Erste überarbeitete und ergänzte Fassung. Dokumentation langer Gespräche mit ÖffÖff Jürgen Wagner und anderen Beteiligten durch Uwe Wilhelm Haspel. Verlag des VFS e. V., Pommritz 2017, ISBN 978-3-945259-01-6.
30. Sascha Bachmann: Flucht vor der Zivilisation. Untersuchung gesellschaftlichen Aussteigens und zwanghafter Selbstverwirklichung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-12058-0, Reihe Kultur und gesellschaftliche Praxis.
31. Spiegel online-Artikel von David Krenz, 19. Dezember 2016:Öff Öff, der Aussteiger. Der Wald ist nicht genug., abgerufen am 24. Dezember 2016 (online)
32. Ein TV-Beitrag von Sascha Henn mit dem Titel Besuch beim Waldmensch Öff Öff in der NDR-Sendung „DAS!“ vom 4. Dezember 2016 um 18:45 Uhr, abgerufen am 6. Dezember 2016. Im NDR-Archiv war es hier:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... x9150.html, auf youtube ist es z. B. hier noch zu sehen: (online), und auch in Öff Öffs Kanal: (online)
33. Eine TV-Sendung im WDR mit dem Titel „Das Experiment – Mein Leben als Selbstversorger“, gesendet am 28. Juni 2017, um 21 Uhr, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
34. ZDF-Sendung im Themen-Bereich „Gesellschaft“, in der Sende-Reihe „Ein guter Grund zu feiern“, betitelt „Mariä Himmelfahrt mit Andreas Korn“, gesendet am 15. August 2017 um 17:50 Uhr, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
35. TeleZüri (online)
36. Anke Rochelt: Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. Erweiterte Fassung einer Diplomarbeit. Saarbrücken: Akademikerverlag 2013. S. 402 ff (Anhang mit Originaldokumenten der Schenker-Bewegung; darin werden auch im Folgenden verwendete Grundbegriffe wie „Schenker“ und „Verbündete“, „globale Liebe“ statt „Vergeltungsrechnungen“ usw. ausführlich erklärt...) (Online-Version (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).
37. ProSieben, TV total, Stefan Raab interviewt Öff Öff, Sendung 1072 vom 13. September 2007 (online)
38. jana Ulbrich: Ein Waldmensch muss vors Amtsgericht. Sächsische Zeitung, abgerufen am 22. Juli 2013.
39. Klaus Hugler: Ohne Gewalt und Zwang. Die Lebensvorstellungen M. K. Gandhis und L. N. Tolstois für das 21. Jahrhundert. Cottbus: REGIA-Verlag 2011. S. 122 ff (Abschnitt über die Schenker-Bewegung, mit besonderer Betonung der Vereinsstrukturen) (Online-Version dieses Abschnitts im Schenker-Forum, mit Aktualisierungs-Anmerkungen von Öff Öff (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).
40. Michael Würfel (Hg.): eurotopia-Verzeichnis: Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa. Sieben Linden: Würfel Verlag 1.Aufl. 2014. (mit Blühende Landschaften e. V., Einfach Gut Leben e. V.) S. 456–458 (Beschreibung der Schenker-Bewegung als Netzwerk von Gemeinschaften, mit Projektadressen) (Online-Version dieses Buch-Abschnitts im Schenker-Forum (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).
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