Öff Öff (alias Jürgen Wagner) - Gründer der "Schenker- bzw. Schenk-Bewegung"

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oeff oeff
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Öff Öff (alias Jürgen Wagner) - Gründer der "Schenker- bzw. Schenk-Bewegung"

Beitrag von oeff oeff »

Auf www.global-love.eu gibt es Links zu Wikipedia- und Pluspedia-Artikel, sowie zu meinen Video-Kanälen, Facebook usw...

Namaste.
Öff Öff
Vor Einzel-Argumentation: WILLST ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHN?
2.Forum fr-argum-kult.de braucht Rettung!

C.c.:Ganzheitl,soz-spirit Schlüssel:Lass reden üb Verantw-Kommune,wo'Steuer-Ruder'in verantw Hände!(global-love.eu/https://t.me/oeffoeff/1147)
oeff oeff
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Wikipedia-Artikel - mit Ergänzungs-Vorschlägen

Beitrag von oeff oeff »

Ich setze mal hier den Text des Wikipedia-Artikels rein, als Arbeits-Grundlage, um da Ergänzungen hinzu-zu-fügen, welche berufene Leute (gern strenge Kritiker von mir..., oder erfahrene bzw. regeln-beaufsichtigende Wikipedia-Autoren...) in Wikipedia mit einfügen können, wenn sie es passend finden (- man selbst soll seinen Artikel dort nicht bearbeiten, aus Gründen der Objektivität...; was bei wissenschaftlicher Belegbarkeit vielleicht nicht sinnvoll ist, aber naja... -):
[[Ich bitte daher darum, diesen Text als eine Ausnahme von der Regel zu betrachten, dass ein Beitrag hier im Forum nur gewisse Zeit nach seiner Erstellung noch bearbeitbar sein soll. Es ist hier m.E. als eine sinnvolle Ausnahme ausreichend begründbar, dass ich kontinuierlich Text-Ergänzungs-Vorschläge einarbeite. Es soll keine unfaire Ungleich-Behandlung im Forum sein. Wenn an anderer Stelle für jemand anders auch so eine Ausnahme ausreichend begründbar ist, sollte sie dort auch gestattet werden...]]

Jürgen Wagner (Aussteiger)

Foto: Jürgen Wagner, 2020
Waldmensch-Foto aus WP 220px-Jürgen_Wagner.jpg
Waldmensch-Foto aus WP 220px-Jürgen_Wagner.jpg (11.1 KiB) 62 mal betrachtet

Jürgen Wagner (Eigenname: Öff! Öff!; * 12. Mai 1964 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Aussteiger und Vertreter der „Schenkerbewegung“.

Inhaltsverzeichnis

1 Leben
2 Positionen, Schenker-Bewegung
3 Literatur
4 Weblinks
5 Einzelnachweise

Leben

Jürgen Wagner wuchs als ältester von vier Söhnen eines Bankangestellten und einer Sekretärin in Gladbeck im Ruhrgebiet auf. Er besuchte das Gladbecker Ratsgymnasium und machte dort 1983 sein Abitur. Anschließend studierte er als Priesteramtskandidat des Bistums Essen[1] katholische Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen und der Ruhr-Universität Bochum. Während der Bochumer Studienzeit lebte er im Bischöflichen Studienkolleg in Bochum-Querenburg.[2] Sein Studium schloss er 1988 an der Fakultät für katholische Theologie der Ruhr-Universität bei Franz Josef Stegmann mit dem Diplom ab. Seine Diplomarbeit trug den Titel Mahatma Gandhis Vorstellung von Gerechtigkeit und ihre Aufnahme im (katholisch-)christlichen Raum.[3][4][5]
Wagners „Villa Hühnerglück“ in der Georgewitzer Skala

Von 1988 bis 1991 lebte und arbeitete er in Kamp-Lintfort am damaligen Emmaus-Zentrum Dachsberg der Emmaus-Bewegung, das er im Zuge seiner Recherchen zur Diplomarbeit kennengelernt hatte. Dort leistete er zudem von 1988 bis 1990 seinen Zivildienst ab.[6] Ende 1991 entschloss er sich zusammen mit seinem früheren Schulkameraden Carsten Schröder, aus der bürgerlichen Gesellschaft auszusteigen. Nach eigenen Angaben verschenkten beide ihr Eigentum, sandten ihre Ausweise an den Bundespräsidenten und gingen als „Pilger und bettelnde Wanderprediger“ auf die Straße.[7]

Seiner Darstellung nach war Wagner dann mehrere Jahre ohne Obdach in ganz Deutschland unterwegs und wurde dabei zeitweise von Schröder begleitet, der das Leben auf der Straße später aufgab. Gleichzeitig bemühte Wagner sich darum, die Idee einer „Schenker-Bewegung“ publik zu machen und engagierte sich zudem als Aktivist bei verschiedenen sozialen Projekten. Später zog er in die Oberlausitz in einen Wald bei Löbau und lebte dort in einer selbstgebauten Behelfshütte in der Georgewitzer Skala. Er ernährte sich unter anderem von Würmern, Schnecken, Pflanzen und Pilzen, aber auch von weggeworfenen Lebensmitteln sowie von Lebensmittelspenden.[8][9][10]

Wagner bietet seit 2009 Interessierten Beratung und Lebenshilfe an.[11][12] Darüber hinaus stieß er das Projekt „Haus der Gastfreundschaft“ in Dargelütz bei Parchim, Mecklenburg, für obdachlose und in Not geratene Menschen an.[13][14] Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Projekt „Haus der Gastfreundschaft“ beziehungsweise das durch Hinzukommen einiger Nachbarhäuser erweiterte „Dargelütz-Projekt der Schenker-Bewegung“ dahingehend, dass dort aufgenommene Menschen in weitgehender Selbstorganisation die Projektgestaltung übernommen haben und Wagner nur noch gelegentlich anwesend ist.[15]

2004 wurde Wagner Vater einer Tochter. 2008 verklagte ihn seine frühere Lebensgefährtin auf Anerkennung der Vaterschaft. Wagner wurde vom Amtsgericht Eschwege verurteilt, für seine Tochter vom Tag ihrer Geburt an Unterhalt zu zahlen. Nach Auffassung des Gerichts sollte sich der mittellose Wagner um Arbeit bemühen, um monatlich etwa 200 Euro zu zahlen.[16]

2009 kam es auch zu einer Anzeige gegen Wagner von einer Ex-Partnerin wegen Verbreitung von Pornographie. Es ging um eine DVD mit persönlichen Aufnahmen, die bei einem Freund deponiert gewesen war. Wagner wurde freigesprochen.[17] Im Februar 2012 durchsuchte die Polizei erfolglos seinen Wohnort nach einer Schusswaffe.[18]

Wagner lebt bei seiner Frau Anke Rochelt und ihrem 2011 geborenen gemeinsamen Sohn[19] in Stadtallendorf.[20] Er betreibt zusammen mit seiner Frau die „ganzheitliche Zukunfts-Werkstatt“ „Lilitopia“, die Literatur über die Schenker-Bewegung publiziert. Ein erstes Ergebnis ist die erweiterte Ausgabe der Diplomarbeit von Anke Rochelt unter dem Titel: „Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. 'Globale Identifikation' statt 'Bruchstücksdenken oder -Vergeltung'“[21]. Er hält sich nur noch zeitweilig im Skalatal in Löbau auf.[22]

Im Januar 2014 war Wagner zu Gast in der Fernsehshow von Olaf Schubert (Olaf verbessert die Welt! Die Schubert Liveshow).[23]

Im Februar 2015 besuchte Jürgen Wagner wieder einmal sein „Biotopia-Projekt“ in der Georgewitzer Skala in Sachsen, wobei es zu Schlagzeilen in den Medien kam, weil ihm wegen GEZ-Forderungen das Einschreiten einer Gerichtsvollzieherin angedroht wurde. Zeitungen und Fernsehen schalteten sich ein und ein „bekannter Dresdner Anwalt“ (der „Öff Öff“ schon früher verteidigt hatte) erklärte sich bereit, die rechtliche Vertretung auch diesmal zu übernehmen. Wagner warb gleichzeitig in den Medien für seine Veranstaltung „Real-Newtopia“, ein Kontrastprogramm zur Sat1-Sendung Newtopia: In der Doku-Soap „soll eine bestimmte Zahl von Menschen, sich selbst überlassen, in der Natur leben und sich versorgen“. Wagner möchte mit seiner Veranstaltung in der Nähe von Marburg „nach eigener Darstellung tatsächlich zeigen, wie ein alternatives Leben möglich ist“.[24][25]

Im Juni 2015 berichtete die Presse über die Entwicklung dieses „Real-Utopia“-Projekts auf einer verwilderten Wiese am Rande von Marburg, dass „eine Gruppe lokaler Aktivisten“ eine „Interessengemeinschaft Perma-Oase Ockershausen“ als Unterstützerverein und Pächter der Wiese („Perma-Oase“) gegründet hatte und gemeinsam mit Jürgen Wagner in Verhandlungen mit Kritikern und Befürwortern getreten war. Die Gruppe wolle durch eine „Modell- und Bildungslandschaft“, auch für Schulen und Universität, das moderne ökologische Anbau-Konzept ganzheitlicher „Permakultur“, d. h. weitgehende Naturintegration, als Beitrag für das „integrierte Klimaschutz-Konzept der Stadt Marburg“ vordemonstrieren. Wagner wolle dafür z. B. erklären, wie man „so bescheiden und unabhängig wie möglich“ leben und u. a. sich von „Unkraut“ (Wildkräutern) ernähren könne usw. Kritiker erhoben „naturschutzrechtliche und … ordnungsrechtliche“ Bedenken und wandten ein, dass sich auf dem verwilderten Gelände wohl kaum noch „etwas pflanzen lasse“, auch „nicht jeder einfach so überall seine Zelte aufbauen“ könne, Nachbarn wegen ihrer Kinder beunruhigt seien, „dass dort ein fremder Mann in freier Natur hause“, dem Verein „Seriosität fehlen“ könne usw. Der Bürgermeister von Marburg kündigte einen klärenden Besuch auf der Wiese an, erklärte, dass er den Sprecher des Vereins als „ernsthaften Verfolger naturschutzrechtlicher Absichten“ kenne, „Selbstversorgungsinitiativen wohlwollend gegenüberstehe“ und auch „den pädagogischen Anlass für förderungswürdig halte“. Da das jetzige Projektgrundstück aber wegen fehlenden Sanitäranlagen und fehlendem eigenem Zugangsweg für Schulbesuche problematisch sein könne, wolle die Stadt in ca. 500 m Entfernung „ein alternatives Grundstück anbieten“.[26]

In den Jahren 2016 und 2017 gab es erneut einige Medienveröffentlichungen über „Öff Öff“, die Schenker-Bewegung und das Real-Utopia-Projekt, wozu Wagner eine Auflistung mit Verlinkungen und z. T. auch Belegen und Kommentaren in seinem Blog veröffentlicht hat[27]. Tanja Heller gab das Buch Einfach leben. Geschichten vom Aussteigen. Mit Texten von Marc Bielefeld, Öff Öff u. a.[28] heraus, Uwe Haspel publizierte die zweite Auflage der „Chronik der Schenkerbewegung Teil 1 1991–2004“[29]. Außerdem erschien eine soziologische Studie über Aussteiger von Sascha Bachmann mit dem Titel: Flucht vor der Zivilisation. Untersuchung gesellschaftlichen Aussteigens und zwanghafter Selbstverwirklichung.[30] Darin geht es vor allem um Jürgen Wagner, den, wie er in seinem Blog schrieb, erschreckt, dass ein Soziologe solche Ausstiegs-Konzepte als „überdrehten Welt-Rettungs-Hype“ mit „Nordkorea-Gefahr“ hinzustellen versuche. Andere Wissenschaften (beispielsweise die Entwicklungspsychologie) kämen zu dem Ergebnis, dass echte Verantwortungsreife bei fast keinen Menschen gegeben sei. Vor diesem Hintergrund brauche man sich über den bedenklichen Zustand der Welt nicht zu wundern. In „Spiegel online“ erschien ein Artikel, der „Öff Öff“ im Vergleich zu anderen bekannten Aussteigergestalten beschreibt, mit dem Titel: Öff Öff, der Aussteiger. Der Wald ist nicht genug.[31] Es gab auch einige TV-Beiträge: Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Sendung des NDR „Besuch beim Waldmensch Öff Öff“[32], im WDR die Sendung „Das Experiment – Mein Leben als Selbstversorger“, wo u. a. gezeigt wird, wie ein Vater und seine Tochter bei Jürgen Wagner herausfordernde Selbstversorgungserlebnisse durchmachen[33], und im ZDF eine Sendung, wo jemand bei „einem der radikalsten Aussteiger in Deutschland“ einen „Ausstieg auf Zeit“ probiert.[34]
[[Aus unerfindlichem Grund wurde die folgende bereits eingetragene Aktualisierungs-Info wieder aus dem Artikel raus-genommen, von demjenigen, der es reingesetzt hatte - also wohl nicht einmal aufgrund von Beanstandung durch die Wikipedia-Aufpasser:
</ref> Im Juli 2021 wurde Wagner im Kontext des Beuys-Jahres 2021 vom Künstler und Akademiedozenten Simon Rosenthal interviewt.<ref>[https://www.youtube.com/watch?v=2eRLxiqRFIE Interview mit dem Künstler und Akademiedozenten Simon Rosenthal in Marburg, YouTube-Video, veröffentlicht am 19. Juli 2021, zuletzt abgerufen am 25. Juli 2021]</ref> ]]


Positionen, Schenker-Bewegung

Wagner lehnt die Konsumgesellschaft ab und geht davon aus, dass diese die Welt langfristig zerstören werde. Als Alternative schlägt er eine Welt der Schenkökonomie vor, denn er glaubt, dass Geschenke austauschen bedeutet, miteinander in Liebe umzugehen.[35] Dabei schwebt ihm eine „möglichst unideologische“ und konsensoffene „Schenker-Bewegung“ vor, als eine „Bewegung von Menschen, die mit anderen nur noch Geschenke austauschen möchten, um insgesamt verantwortlich zu leben“.[36]

Bisher hat Wagner allerdings kaum Mitmachende gefunden, die seinen Weg als „(existentieller) Schenker“ mitgehen. Das bedeutet nach seinem Verständnis, ohne Geld und unmittelbaren Tausch zu leben, sondern nur mit Blick aufs Ganze („globale Liebe“) und nicht auf das, was man unmittelbar zurückbekommt. Letzteres führt in seinen Augen zu „Vergeltungsrechnungen“, welche die Menschen vom großen und entscheidenden Ziel ablenken.[37][38]

Er hat aber, was neben den „Schenkern“ die zweite Untergruppe in der Schenker-Bewegung ist, schon einige sogenannte „Schenker-Verbündete“ gefunden, damit sind Menschen gemeint, die den Schenkeridealen zustimmen, egal, wie viel sie davon verwirklichen. Aus der Schenker-Bewegung ist mittlerweile ein Netzwerk aus Vereinen und Gemeinschaftsprojekten geworden: Es gibt drei Vereine (den als gemeinnützig anerkannten „Verein zur Förderung des Schenkens VFS e. V.“, den ebenso gemeinnützigen „Verein pro Beutelsbacher Konsens VBK e. V.“, und den „Förderverein der Schenker-Bewegung FdSB e. V.“),[39] sowie ca. zehn Versuche von Gemeinschaftsprojekten in verschiedenen Teilen Deutschlands, wozu auch die oben schon genannten Projekte „Haus der Gastfreundschaft“ und „Lilitopia“ gehören.[40]

Literatur

Olaf Gillner: Öff! Öff! Der geheimnisvolle „Waldmensch“: Sein Glücksrezept, von Essen bis Liebesleben. Ein autorisiertes Interview. Taschenbuch, Verlag Gillner, Dresden, 2008, ISBN 978-3-9812606-0-1.
Andreas Herget: Herr Öff! Öff! braucht kein Geld. In: Das Magazin. Nr. 09, 2002, S. 74 ff.
Stefanie Schlemmer: Halb so wild. Waldmensch mit Mission. In: Das Magazin. Für alle, die Seitenstraßen mögen. April 2011 (Das Leben feiern. 2001 bis 2011. Jubiläum im A5-Format. Fünfzig Magazin-Geschichten & wie sie weitergingen.) Seite 116 ff.
Hugler, Klaus: Ohne Gewalt und Zwang. Die Lebensvorstellungen M.K. Gandhis und L.N. Tolstois für das 21. Jahrhundert. Cottbus: REGIA-Verlag 2011, ISBN 978-3-86929-072-0.
Rochelt, Anke: Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. „Globale Identifikation“ statt „Bruchstücksdenken oder -Vergeltung“. Saarbrücken: Akademikerverlag 2013, ISBN 978-3-639-48603-2 (Reihe Humanwissenschaften)

Weblinks
Commons: Villa Hühnerglück – Sammlung von Bildern

Spiegel Reportage „Raus aus der Komfortzone“
sz-online: Waldmensch erfüllt keine Kinderwünsche, am 14. Dezember 2012
Bildungswerkstatt Lilitopia

Einzelnachweise
1. Quelle: Verzeichnisse der Priesteramtskandidaten des Bistums Essen der Jahre 1984 bis 1988
2. Quelle: Verzeichnisse der Priesteramtskandidaten des Bistums Essen der Jahre 1984 bis 1988
3. Kira Schmidt: Ratsgymnasium. Zu Gast in der Heimat. Bei: DerWesten.de vom 27. Januar 2012; abgerufen am 21. März 2014.
4. Frederik F.: Waldmensch Öff Öff. Privater Bericht über einen Besuch des Ratsgymnasiums Gladbeck durch den ehemaligen Schüler Jürgen Wagner im Januar 2012; auf einer Gladbecker Vereins-Website; abgerufen am 21. März 2014.
5. Jürgen Wagner: Mahatma Gandhis Vorstellung von Gerechtigkeit und ihre Aufnahme im (katholisch-)christlichen Raum. Wissenschaftliche Hausarbeit, Ruhr-Universität Bochum, Bochum 1988 (Online-Version (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. einer überarbeiteten Fassung, Stand: April 2012; PDF).
6. Vgl. Ausstiegs-Programm von Öff Öff, vor dem ‚Los-Pilgern‘ 1991 (Memento vom 10. Juni 2014 im Internet Archive). Privater Filmbericht über und mit Jürgen Wagner von 1991; auf YouTube; abgerufen am 21. März 2014.
7. Rundbrief von Öff!Öff! (online)
8. RTL2 (online)
9. Sat 1 Doku „Leben ohne Geld – Die Waldmenschen“ [im Format „24 Stunden“] von 2006, Kopie in youtube (online)
10. (online) Aussteiger:Trennungsschmerz bei der Waldfamilie Artikel von Steffen Könau in der Mitteldeutschen Zeitung, erschienen am 15. Januar 2007, aufgerufen am 9. Juni 2018
11. Stern (online)
12. Lausitzer Rundschau (online (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
13. Haus der Gastfreundschaft
14. Öff! Öff! oder vom Leben nach Erlöserart. Berliner Zeitung, 24. Dezember 2005, abgerufen am 18. März 2014.
15. ZDF Drehscheibe (online (Memento des Originals vom 21. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
16. Waldmensch ÖffÖff! muss zahlen, sz-online.de, 11. Oktober 2008 2010
17. Steffen Linke: Öff!Öff!: Keine Angst vor dem Gefängnis. Alles-Lausitz.de, 29. Mai 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. März 2014; abgerufen am 18. März 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
18. Anja Beutler: Waffensuche in Öff Öffs Hühnerstall. Sächsische Zeitung, 29. Februar 2012, abgerufen am 18. März 2014.
19. ÖffÖff zeigt seinen kleinen Waldmenschen Sächsische Zeitung, 9. März 2011
20. Artikel im Oberlausitzer Kurier, 19. Januar 2014 (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
21. Veröffentlichungen. Von der Projektwebsite www.lilitopia.de ; abgerufen am 31. März 2014.
22. Waldmensch erfüllt keine Kinderwünsche Sächsische Zeitung, 14. Dezember 2012
23. Olaf verbessert die Welt! Die Schubert-Liveshow, in: Website des MDR (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
24. ÖffÖff macht wieder Schlagzeilen in der Georgewitzer Skala, Sächsische Zeitung, 19. Februar 2015, abgerufen am 25. Februar 2015.
25. Website der Veranstaltung von Öff Öff und anderen: Real-Utopia bzw. Real-Newtopia, abgerufen am 25. Februar 2015
26. Projekt in der Kritik (Memento des Originals vom 25. Juli 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Oberhessische Presse, 17. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2015
27. Übersicht über Veröffentlichungen 2016/2017 im Schenker-Blog, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
28. Tanja Heller (Hrsg.): Einfach leben. Geschichten vom Aussteigen. Mit Texten von Marc Bielefeld, Öff Öff u. a. ISBN 978-3-7418-4160-6, Erscheinungsdatum: 23. August 2016.
29. Uwe Wilhelm Haspel: Chronik der Schenkerbewegung Teil 1 1991–2004 – Erste überarbeitete und ergänzte Fassung. Dokumentation langer Gespräche mit ÖffÖff Jürgen Wagner und anderen Beteiligten durch Uwe Wilhelm Haspel. Verlag des VFS e. V., Pommritz 2017, ISBN 978-3-945259-01-6.
30. Sascha Bachmann: Flucht vor der Zivilisation. Untersuchung gesellschaftlichen Aussteigens und zwanghafter Selbstverwirklichung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-12058-0, Reihe Kultur und gesellschaftliche Praxis.
31. Spiegel online-Artikel von David Krenz, 19. Dezember 2016:Öff Öff, der Aussteiger. Der Wald ist nicht genug., abgerufen am 24. Dezember 2016 (online)
32. Ein TV-Beitrag von Sascha Henn mit dem Titel Besuch beim Waldmensch Öff Öff in der NDR-Sendung „DAS!“ vom 4. Dezember 2016 um 18:45 Uhr, abgerufen am 6. Dezember 2016. Im NDR-Archiv war es hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... x9150.html, auf youtube ist es z. B. hier noch zu sehen: (online), und auch in Öff Öffs Kanal: (online)
33. Eine TV-Sendung im WDR mit dem Titel „Das Experiment – Mein Leben als Selbstversorger“, gesendet am 28. Juni 2017, um 21 Uhr, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
34. ZDF-Sendung im Themen-Bereich „Gesellschaft“, in der Sende-Reihe „Ein guter Grund zu feiern“, betitelt „Mariä Himmelfahrt mit Andreas Korn“, gesendet am 15. August 2017 um 17:50 Uhr, abgerufen am 19. Dezember 2017 (online)
35. TeleZüri (online)
36. Anke Rochelt: Bildung für ganzheitliche Nachhaltigkeit bzw. globale Verantwortung. Erweiterte Fassung einer Diplomarbeit. Saarbrücken: Akademikerverlag 2013. S. 402 ff (Anhang mit Originaldokumenten der Schenker-Bewegung; darin werden auch im Folgenden verwendete Grundbegriffe wie „Schenker“ und „Verbündete“, „globale Liebe“ statt „Vergeltungsrechnungen“ usw. ausführlich erklärt...) (Online-Version (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).
37. ProSieben, TV total, Stefan Raab interviewt Öff Öff, Sendung 1072 vom 13. September 2007 (online)
38. jana Ulbrich: Ein Waldmensch muss vors Amtsgericht. Sächsische Zeitung, abgerufen am 22. Juli 2013.
39. Klaus Hugler: Ohne Gewalt und Zwang. Die Lebensvorstellungen M. K. Gandhis und L. N. Tolstois für das 21. Jahrhundert. Cottbus: REGIA-Verlag 2011. S. 122 ff (Abschnitt über die Schenker-Bewegung, mit besonderer Betonung der Vereinsstrukturen) (Online-Version dieses Abschnitts im Schenker-Forum, mit Aktualisierungs-Anmerkungen von Öff Öff (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).
40. Michael Würfel (Hg.): eurotopia-Verzeichnis: Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa. Sieben Linden: Würfel Verlag 1.Aufl. 2014. (mit Blühende Landschaften e. V., Einfach Gut Leben e. V.) S. 456–458 (Beschreibung der Schenker-Bewegung als Netzwerk von Gemeinschaften, mit Projektadressen) (Online-Version dieses Buch-Abschnitts im Schenker-Forum (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 31. März 2014).

Normdaten (Person): GND: 136848427 (lobid, OGND) | VIAF: 81125707 | Wikipedia-Personensuche
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AussteigerPerson (Löbau)DeutscherGeboren 1964Mann
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UND KRITIK AN MIR UND ANTWORTEN

Beitrag von oeff oeff »

KRITIK AN MIR UND ANTWORTEN ( u.a. aus einem Facebook-Post https://www.facebook.com/notes/802312303897457/ ):


Kritiker:

Du sagtest früher mal, daß Du mit 50 Jahren ein Fasten bis zum Tode durchführen willst, wenn sich die Menschheit nicht grundlegend ändert.
Zwei Fragen:
a) Gilt das noch und machst Du es tatsächlich?


b) Wenn Du es nicht machst, meinst Du nicht, daß Du deshalb zu 'halb' und unzuverlässig wirst, um die Menschheit verändern zu können?


Öff Öff


Schenker-Bewegung vertritt ein paar wenige 'Kern-Prinzipien' (insbesondere das Streben danach, mit anderen Menschen nur noch Geschenke auszutauschen, ohne Staat und Geld) --- und ansonsten hat Schenker-Bewegung viiiiel Freiraum für einzelne Mit-Machende, kreative Einzel-Vorsätze, -Aktionen und -Projekte zu beschließen, wo das aber nicht alle anderen auch mit-machen oder für richtig halten müssen, und wo auch die Einzelnen, die sich so etwas vornehmen, dabei sehr frei bleiben, ihr Tun auch wieder zu verändern, wenn sie dafür entsprechende Gründe sehen...
Schenker-Bewegung will ausdrücklich solche 'kreativen Eigen-Verantwortungs-Räume' betonen, statt wie viele andere Gruppen tausend Einzel-Regeln für alle auferlegen zu wollen... Wir versuchen – in ausdrücklich von uns betonter Form -, so un-dogmatisch, un-ideologisch und un-komformistisch wie möglich zu sein...

Ich bin in der Einhaltung der 'Kern-Prinzipien' seit 22 Jahren soooo konsequent, daß da wohl niemand an mir zweifeln wird. Außer jemand will gezielt nach einem 'Haar in der Verantwortungs-Suppe' suchen, 'um die Suppe bzw. ihre Qualität zu mißachten und das Mit-Auslöffeln abzulehnen'...
Was das 'Fasten bis zum Tode' angeht: Ich hatte vor Jahren mal zeitweilig so einen Vorsatz, mich eventuell öffentlich zu Tode zu fasten, wenn die Menschheit sich bis zu meinem 50. Lebens-Jahr nicht stärker für globale Verantwortung entscheidet... Aber ich habe diesen Vorsatz dann (ebenfalls vor Jahren) wieder aufgegeben, weil solange die weggeworfenen Supermarkt-Reste vergammeln und kaum jemand die Brenn-Nesseln am Weges-Rand ißt, ist der Verzicht aufs Weiter-Essen wohl relativ wenig überzeugend – und ist es besser, sich weiter mit aller Kraft um die Entstehung radikaler 'Alternativ-Gemeinschafts-Projekte' zu kümmern...

Was meine Person angeht, habe ich übrigens auch sehr viel Einzel-Konsequenz-Verhalten vorzuweisen, was für sich spricht, und wo Kritiker erstmal mit-kommen können, sich das überhaupt mal vorzustellen. Ist für viele ziemlich unvorstellbar: Nie geraucht, nie betrunken in meinem Leben, auch keine anderen Drogen (einschließlich prinzipiellem Verzicht auf Kaffee, schwarzen Tee usw.)... Keine Freizeit-Gestaltung nur zum Spaß (wie z.B. Computer-Spiele, Unterhaltungs-TV, Kino-Besuche, zweck-freien Sport, Spazier-Gänge usw...) und auch keine andere 'Willkür-Spielerei' mit der geschenkten Lebens-Zeit, weil ich eine sozusagen 'mönchische Lebens-Form' praktizieren möchte: 'Beten und arbeiten, und das am besten gleichzeitig, um keine Zeit zu verlieren – denn das Haus der Welt brennt, und es sind viele verbrennende Kinder darin...'

Um die Freiheits-Fähigkeit zu erlangen, mir für mein Leben die höchst-möglichen Ziele setzen zu können, und um dann auch die größt-mögliche Kraft zu erlangen, mir diese Ziele effektiv zu erarbeiten (eine zentrale Beispiel-Aufgabe dabei: alle meine inneren Motive, Emotionen etc. der Erkenntnis globaler Verantwortung anzupassen, also alles gemäß seinem passenden Platz und passenden Maß im Ganzen einzuordnen, u.a. : 'Wahre Nächsten-Liebe bedeutet, jeden Menschen zu lieben wie das eigene Kind.'...), habe ich seit meiner Jugend hart an mir gearbeitet, z.B. Kraft-Sport gemacht. Als Student immer 500 Liege-Stützen am Stück abends vor dem Schlafen-Gehen...
Es wäre mir eine absolute Horror-Vorstellung, mich langweilend von einer oberflächlichen Beschäftigung zur nächsten treiben zu lassen, wie es einen erschreckend großen Anteil im Leben allzu vieler Menschen ausmacht...

vor etwa einer Stunde
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Kritiker: Wie kannst Du behaupten, daß Du Deinen Idealen seit 22 Jahren treu geblieben bist? Es gibt im Internet ein Interview von Dir mit der Bild-Zeitung, worin Du behauptest, Du würdest "ohne jegliche LUXUSGÜTER" leben wollen, wie z.B. "INTERNET, Decken oder Heizungen"... Aber das stimmt doch nicht! Du verwendest das Internet! Und das geht doch auch nicht im Wald, so daß auch das alles nur Heuchlerei und Lüge für Touristen ist... Ich weiß, wie es in Wahrheit bei Dir sein wird: Im Sommer ein paar Zeit-Phasen, wo Du den Leuten etwas das Naturleben vormachst, und auch da wohl mit den angesprochenen LUXUS-Sachen, statt nur mit Naturdingen... Im Winter kann hier z.B. kein deutscher Mensch 2 Monate bei bis zu -25 Grad überleben! Vor den Touristen kaust Du dann vielleicht auch mal auf Kräutern und ner Schnecke - aber es ist nicht ehrlich, und Du machst es nur, um auf betrügeriesche Weise den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen...

vor 4 Stunden
via Handy

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Öff Öff:


Den Satz, den Du da zitierst, habe ich nie gesagt. Meines Wissens hat sogar die Bild-Zeitung so eine Aussage nie geschrieben. Da wurden meines Wissens nie "Decken" als Luxus-Güter bezeichnet...
Ohne Heizung habe ich allerdings tatsächlich mehrere Winte

r in einer Mini-Hütte verbracht... Wenn Du sowas für einen 'deutschen Menschen' als unmöglich festlegen willst, kann ich Dir da nicht helfen...
Und wer nach den mittlerweile 22 Jahren meines Aussteiger-Lebens, mit mehreren Wellen von groß-angelegten Verleumdungs- und Anzeigen-Kampagnen gegen mich, trotzdem annehmen mag, daß ich immer noch so dastehen könnte (ohne gelungene Entlarvungen oder Verurteilungen...), wenn ich tatsächlich ein Betrüger wäre -- dem kann ich auch nicht helfen... Jedenfalls bin ich andererseits sicher, daß jemand, der sich auf die Suche nach echten idealistischen Bündnis-Partnern begibt, sich bzgl. meiner Glaubwürdigkeit wohl nicht davon abhalten lassen wird, mich wenigstens mal zu besuchen und kennen zu lernen... Und das reicht mir eigentlich schon...

Aber es scheint für mich leider auch so, daß Du bei Deinem Inkonsequenz-Vorwurf die von mir erklärte Unterscheidung zwischen 'Kern-Prinzipien' und Umsetzungs-Details noch nicht verstanden hast! Ob jemand unbeheizt Winter verbringt, oder ob er sich die Zähne selbst mit der Kombi-Zange behandelt oder nicht, oder ob jemand Internet verwendet oder nicht --- das zählt bei uns in Schenker-Bewegung alles zu Umsetzungs-Details, welche die einzelnen Mit-Aktivisten bei uns unterschiedlich gestalten können, und was jeder auch phasenweise unterschiedlich hand-haben bzw. wieder bei sich ändern kann ------ ohne daß es eine nennenswerte Inkonsequenz zu unserem Grund-Anliegen darstellen müßte: IN RADIKALER EIGEN-VERANTWORTUNG MIT SCHENKENDER GLOBALER LIEBE 'KONSENS-GEMEINSCHAFTEN GLOBALEN TEILENS' SCHAFFEN, ALS WEG ZU 'GLOBALER KONSENS-DEMOGRATIE'...
Es geht bei den angesprochenen Umsetzungs-Details nur um verschiedene Auffassungen, mit welchen Mitteln und Wegen man das idealistische Ziel solcher Konsens-Kultur erreichen kann, und dazu besteht bei uns in Schenker-Bewegung riesen-große Meinungs-Freiheit.
Das Thema 'Internet' ist ein anderes Beispiel für unterschiedlich handhabbare Umsetzungs-Details:
Ich habe früher mal eine Zeit lang gedacht, daß Internet nur eine unnötige Unterhaltungs-Technik wäre, auf die ich für das Bemühen um 'Konsens-Gemeinschaften globalen Teilens' verzichten könnte. Später habe ich meine Einstellung dazu aber geändert (- was, wie erklärt, nichts mit Inkonsequenz gegenüber den Schenker-Bewegungs-Idealen, der Schaffung gewaltfreier Konsens-Kultur'', zu tun hat -), und sehe mittlerweile im Internet ein wertvolles Kommunikations- und Bildungs-Werkzeug. Wobei es bei meiner Art der Internet-Verwendung (keine Spiele, nur Bewußtseins-Arbeit...) wohl nicht so einfach möglich ist, mir 'Luxus' vorzuwerfen. Wer wollte – als ähnliches Beispiel - einem Telefon-Seelsorger vorwerfen, daß er ein Telefon verwendet? (Neben allem anderen bin ich ja auch ausgebildeter Seelsorger, in frei-schaffender Form halt...)
Zum Vorwurf, ich würde in täuschender Weise Geld ansammeln: Würde ich Geld verwenden (meine Arbeit verkaufen, etwas einkaufen...), wäre das allerdings für mich als 'Schenker' ein wesentlicher Widerspruch zu den Kern-Idealen von Schenker-Bewegung... – Aber das ist nachweislich nie und nirgends der Fall; auch von Medien habe ich nie ein Honorar als Bedingung meines Mitmachens gefordert usw...
Insofern wäre es vielleicht gut, wenn Kritiker aufhören würden, in rein spekulativer, sich was aus den Fingern saugender Weise, einfach Negativ-Bilder von mir zurecht zu spekulieren... Lieber mal etwas auf die Realitäten schauen bzw. korrekte Recherchen anstellen...
Und – wie ich immer sage -: Wenn wir alle uns einig wären, daß wir eine verantwortliche Weiter-Entwicklung der Demokratie in ähnlicher Form brauchen, wie ich es anbiete, dann soll man doch mal schauen, was es da an alternativen Aufbrüchen überhaupt gibt! Wer was Besseres findet als Schenker-Bewegung (was Konsequenteres, Widerspruchsfreieres...), der kann ja gern das wählen. (Und mir am besten auch Bescheid sagen, damit ich das dann vielleicht auch bevorzugen kann...)
Wenn man nichts Besseres weiß, ist Mitmachen und Unterstützen wohl allemal besser als Negativ-Kritisiererei...

vor 9 Minuten
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Öff Öff
PS: Natürlich hatte ich Internet auch im Wald. In meiner Mini-Hütte, mit geliehenem Notebook und Internet-Stick... (Für die Leute, die es mir leihen, bedeutet das übrigens 20 Euro Unkosten im Monat... Ich hoffe für Dich, daß Du Freunde hast, die Dir mehr zu schenken bereit sind als solche Kleinigkeiten...)

vor 6 Minuten
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Vor Einzel-Argumentation: WILLST ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHN?
2.Forum fr-argum-kult.de braucht Rettung!

C.c.:Ganzheitl,soz-spirit Schlüssel:Lass reden üb Verantw-Kommune,wo'Steuer-Ruder'in verantw Hände!(global-love.eu/https://t.me/oeffoeff/1147)
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